Entsprechend der Philosophie unseres Hauses (siehe
Theoretische Konstruktion) steht am Beginn einer Neuentwicklung eine Problemanalyse, bzw. ein Pflichtenheft.
Im Laufe der fortschreitenden Entwicklungsarbeit wird dieses Pflichtenheft durch eine Beschreibung der ausgewählten Lösungswege ergänzt und bietet damit schon frühzeitig eine Platform, um mit den Auftraggebern die Teillösungen durchzusprechen. (Häufig werden erst in diesem Stadium die Randbedingungen präzisiert, das ist aber immer noch besser als bei fertiggestellter Konstruktion Änderungen durchzuführen.)
Als Ergebnis der Entwicklungsarbeit steht im Falle eines Handlingproblems sowohl eine schriftliche Fixierung der einzelnen Bewegungsabläufe, als auch eine prinzipielle Skizze der Bewegungsvorgänge der wichtigen Teile. Im Falle einer getakteten Verpackungs- oder Montagelinie läßt sich der Bewegungsablauf der verpackten oder montierten Teile auch gut maßstäblich dreidimensional auf einem Rechner darstellen.
Ein solches Rechnermodell ist dann eine ideale Ausgangsbasis für die eigentliche
Konstruktion.